meinegeschichte

++My Fanfiction++

 

Es war einmal ein junges M稈chen namens Vanessa. Die fuhr mit ihren Eltern und ihren Geschwistern in den Urlaub nach Kroatien. Ihr Ex-Freund Marc trauerte ihr noch immer nach, weil er sie immer noch liebte. Er bombardierte sie mit SMS`s aufs Handy und mit Liebesbriefen zu Hause in den Briefkasten. Das nervte sie gewaltig. In Kroatien angekommen, stellten sie ihren Wohnwagen auf und bauten das Vorzelt auf. Als alles stand, erkundeten sie den Campingplatz und die n稠ere Umgebung. Pl・zlich sahen sie eine pr秣htige Villa mit einem wundersch・en Garten. Vanessa wollte wissen, wer in einem so sch・en Haus wohnte. Sie las das Schildchen an dem Zaunspfahl: 適aiba. Klingt irgendwie wie ein alter stinkreicher Sack.・ sagte sie zu ihren Eltern. Doch als sie nach oben sah, traf sich ihr Blick mit einem eines sch・en jungen Mannes. Es sah so aus, als w稠re es Liebe auf den ersten Blick! Denn er lud Vanessa und ihre Familie zu sich auf eine Tasse Tee ein. Vanessa fand sogar seine Stimme wundersch・. Sie gingen die lange Treppe hinauf bis einige Bodyguards und Mister Deboua ihnen eine gro・ T綠 ・fneten. Dahinter befand sich ein gro・r Raum mit vielen Fenstern und einem Balkon. In diesem Raum sa狢der junge Mann. Sie fingen ein Gespr秣h an und stellten sich vor. Мein Name ist Seto Kaiba und das hier ist mein Sommerhaus in Kroatien.・sagte er und fragte Vanessa nach ihrem Namen. Иch hei・ Vanessa Riedel und komme aus Pulsnitz, dass liegt in Deutschland.・Da sagte Seto, dass er da in der N稠e auch ein Sommerhaus h穩te. Vanessas Eltern bemerkten, dass sie sich die ganze Zeit anschauten und sagten, dass sie noch einkaufen m緖sten (was aber nicht stimmte)und sie noch hier bleiben k・ne, wenn sie es wolle. Sie wollte, denn sie musste unbedingt mehr 礰er ihn erfahren. Sie gingen eine Weile lang durch die Stadt spazieren und tranken einen Milchkaffee in einer Eisbar. Er brachte sie sp穩er auch noch zur礼k zu ihrem Campingplatz. Er lud sie f綠 den n秣hsten Tag wieder zu sich ein. Selbstverst稷dlich willigte Vanessa ein. Sie konnte nachts kein Auge zumachen so verknallt war sie in ihn. Am n秣hsten Morgen rannte Vanessa zur Villa. Sie hatte einen Zettel f綠 ihre Eltern hingelegt, damit sie sich keine Sorgen machen m緖sen. Vanessa hatte vor ihm ihre Liebe zu gestehen, doch als sie zu Setos Sommerhaus kam, stand er mit einer anderen an der T綠. Vanessa stellte sich an die Hauswand und belauschte die beiden. Тeto, warum antwortest du denn nicht auf die unmengen von Briefen, die ich dir geschrieben habe? Liebst du mich denn wirklich nicht mehr?・fragte die Frau neben Seto. Вist du schwer von Begriff Serenity? Ich hab dir jetzt schon hundertmal gesagt: ES IST AUS!!! Und davon abgesehen habe ich mich in eine andere verliebt.・Serenity wollte es ihm nicht glauben und k緖ste ihn, aber Seto stie狢sie bei Seite und rief seine Leibw秣hter. 展erft sie aus meinem Grundst礼k!・Vanessa versteckte sich. Sie hatte Angst, dass ihr eines Tages dasselbe passieren w綠de. Seto wartete auf Vanessa, aber sie kam nicht. Er beschloss sie zu suchen, denn er machte sich Sorgen um sie. Doch dann h・te er es in seinem Garten rascheln. Er ging nachsehen was das war und sah im Geb緖ch in das ver稷gstigte, verweinte Gesicht von Vanessa. Vanessa erz稠lte ihm alles und Seto musste lachen. Vanessa fragte ihn, was daran jetzt so lustig war. Seto sagte: Тerenity ist meine alte Freundin. Seit ich mit ihr Schluss gemacht habe verfolgt sie mich 礰erall hin. Sie ist ein richtiges Mistst礼k. Da ich bei dir gleich gesehen hab, dass du nicht so bist wie sie, brauchst du dir gar keine Sorgen machen, dass dir das Selbe passiert wie ihr.・Das beruhigte Vanessa ungemein. Seto umarmte Vanessa und gab ihr ein K緖schen auf die Stirn. Sie gingen Hand in Hand spazieren. Als es Abend wurde, fragte Vanessa ihre Eltern ob sie bei Seto in der Villa 礰ernachten darf. Sie willigten ein, weil sie sahen, wie gl礼klich Vanessa war und sie wussten, was sie f綠 eine Pleite mit Marc erlebt hatte! Хanessa und Seto Kaiba sind ein sch・es Paar.・sagte Vanessas Mama, als sie schon etwas weiter weg waren und sie sie von weitem betrachteten. Am n秣hsten Morgen wachte sie in Setos Armen in einem riesigen Bett auf. Sie f禛lte sich wunderbar, denn in Setos Armen war es kuschelig und warm. Sie lie・n sich das Fr禛st礼k ans Bett bringen. Sie a・n ihre frisch gebackenen Br・chen und waren 礰er gl礼klich!!! Bis pl・zlich Steine an Setos Fenster geflogen kamen. Einer zerschlug eine Fensterscheibe. An diesem war ein Zettel befestigt und auf diesem stand: Иch werde dich mein ganzes Leben lang lieben!!! gez.: Serenity・Seto f禛lte sich echt genervt von diesem Weibsbild! Er wollte sie wegen Hausfriedensbruch und einer kaputten Scheibe anzeigen, aber er lie狢es dann, weil er sie beim Prozess dann jeden Tag sehen w綠de und das k・nte er nicht ertragen. Er konnte es jetzt sowieso nicht mehr verstehen, wie er einmal in dieses h穢sliche Weib verliebt gewesen sein konnte. Aber das war ihm jetzt total egal, weil in seinem Herzen nur noch ein M稈chen wohnte und das war Vanessa! Sie durchlebten die gl礼klichste Zeit ihres Lebens. Sie waren frisch verliebt und es gab nichts, was sie h穩te trennen k・nen. Doch dann kam der Tag an dem sie wieder abreisen mussten. Seto half Vanessas Papa beim abbauen des Zeltes und er und Vanessa mussten sich verabschieden. Иch werde euch folgen. In meinem Helikopter komme ich euch nach!!! Denn mein Leben hat ohne dich sowieso keinen Sinn mehr. Und au・rdem bin ich dann weit, weit weg von Serenity!!!・sagte Seto. Vanessa sah die ganze Fahrt lang aus dem Fenster, doch sie sah Seto und seinen Heli nicht. Auch 礰er Handy, wo mittlerweile schon 50 SMS`s von Marc drauf waren, konnte sie ihn nicht erreichen. Sie machte sich Gedanken: Хielleicht ist ihm etwas zugesto・n! Oder er ist abgest綠zt!?!・Aber Vanessa verwarf diesen Gedanken sofort wieder, denn sie war eigentlich nicht pessimistisch. Sie war stets ein optimistischer Mensch. Хielleicht fliegt er ja auch nur einen anderen Weg!・dachte sie sich dann Sie schlief ein und tr龝mte von einer gl礼klichen Zukunft zusammen mit Seto. Sie konnte es sich im Traum schon ausmalen: Хanessa Kaiba・Doch dann wurde sie durch ein lautes Ger龝sch geweckt. Sie sah einen gelben Helikopter, der durch die Luft immer n稠er zum Boden kam. Sie sah Seto in diesem Hubschrauber. Irgendwelche Idioten schossen auf Setos Heli. Er st綠zte, zu Vanessas entsetzen, direkt vor ihren Augen ab. Der Heli ging in Flammen auf. Vanessa stand unter Schock. Sie griff so schnell wie nur irgendwie m・lich ihr Handy um die Feuerwehr und den Notarzt anzurufen. Sie standen mit ihrem Auto im Stau, so ergriff Vanessa die M・lichkeit und rannte zur Unfallstelle. Als Vanessa ankam war die Feuerwehr und der Rettungswagen schon zur Stelle und l・chten den fast ausgebrannten Helikopter. Doch als der Heli gel・cht war, waren keine Personen mehr drin. Nicht einmal menschliche 杼erreste wurden gefunden. Man konnte in der n稠eren Umgebung schwarz gekleidete M稷ner sehen, die, als man sie entdeckte schnell wegrannten. Vanessa wusste, dass Seto noch lebte, sie konnte es sp綠en. Sie suchte nach ihm und h・te es bald im Geb緖ch rascheln und knistern. Sie sah Seto, der immer weiter ins Geb緖ch vordrang. Тeto, ich bin es! Du brauchst dich nicht mehr zu verstecken!!!・Seto rannte ohne Worte zu Vanessa und umarmte und k緖ste sie. Тeto, du blutest ja!・sagte Vanessa nachdem sie sich auf einem Stein niedergelassen hatten. Йa, einer von Serenity`s Fanclub hat mir in den Arm geschossen: AUA!・Хon Serenity`s Fanclub?・Йa! Serenity hat mir eine SMS geschrieben in der stand: 涯enn ich dich nicht haben darf, dann darf dich keine haben!!!椛 Sie sa・n noch eine Weile auf dem Stein, bis Seto pl・zlich wegkippte. Vanessa geriet in Panik, er hatte wahrscheinlich zu viel Blut verloren. Vanessa st綠mte zum Notarzt, der schon wieder am Einpacken war, und zog sie mit in den Wald. Sie f禛rte sie zu Seto und sie trugen ihn auf einer Trage davon. Vanessa rannte noch schnell zu ihren Eltern, die sich erkundigten, was los sei. Vanessa erz稠lte ihnen kurz was los war und sagte ihnen, dass sie im Rettungswagen mitf稠rt. Vanessas Eltern standen noch immer im selben Stau. Vanessa sollte sie dann anrufen in welches Krankenhaus er gebracht wird, damit sie mit hinkommen k・nen. Er wurde in ein ausl稷disches Krankenhaus, dessen Name man kaum aussprechen konnte, gebracht. Seto lag stundenlang im OP- Saal und keiner wollte Vanessa sagen, was los ist. Dann kam der Doktor aus dem Saal raus. Цie geht es ihm???・Der Doktor sagte, dass er ziemlich viel Blut verloren hatte und er dringend Blutspenden brauchte, sonst w綠de er es nicht schaffen. Vanessa sa狢neben Setos Bett und sah in dessen wei・s Gesicht. Dann ergriff sie schnell ihr Handy und rief Mister Deboua, Setos Butler, in Setos Sommerhaus an. Seine Diener, Leibw秣hter und nat綠lich Mister Deboua waren schon am packen um Seto zu folgen, sie wussten noch nichts von Setos Unfall. Vanessa fragte Mister Deboua, ob er irgendwelche Verwandten hat, die ihm Blutspenden k・nten. Mister Deboua sagte, dass er einen kleinen Bruder hat und sie ihn sofort anrufen, dass er zum Krankenhaus geflogen wird. Vanessa wartete und wartete. Sie wartete auf ihre Eltern und Geschwister und sie wartete auf Setos kleinen Bruder! Vanessa wurde total verr礼kt vom ganzen Warten. Sie machte sich Vorw綠fe. Sie h穩te sich nicht solange mit ihm unterhalten d綠fen, er h穩te gleich zum Rettungswagen gehen sollen. Sie musste weinen. Sie sa狢vor seinem Bett und konnte nicht mehr aufh・en zu weinen und sich Vorw綠fe zu machen. Sie hielt seine Hand, weinte und schlief langsam ein. Am n秣hsten Morgen, als sie aufwachte, stand ihre Familie da und das beruhigte sie zumindest ein bisschen. Sie fragte, ob Setos Bruder schon da ist, aber sie wussten es nicht. So ging sie zum Oberarzt, doch selbst der wusste es nicht. Also ergriff sie wieder ihr Handy und rief noch mal Mister Deboua in Setos Sommerhaus an. Sie sagten, dass Mokuba, Setos Bruder, normalerweise bald im Krankenhaus ankommen m緖ste.・

ТETOOO!!!!・Vanessa sagte zu Mister Deboua, dass er wahrscheinlich gerade angekommen ist. Er kam mit einem der zust稷digen 恥zte in Setos Zimmer reingest綠mt. Mokuba wollte sofort damit beginnen, denn er wollte ja schlie・ich seinen geliebten Bruder nicht verlieren. Vanessa wurde immer ruhiger, denn jetzt konnte es ja nur noch gut ausgehen. Gl礼klicherweise hatte Mokuba dieselbe Blutgruppe wie Seto. Dann verlief alles Weitere gut. Der Oberarzt sagte, dass Seto sp穩estens Morgen wieder fit sei. Vanessa blieb den ganzen Tag und die ganze Nacht bei Seto und vergas dabei fast zu essen. Mokuba sa狢auch mit an ihrer Seite. Damit die Zeit schneller verging, haben sie sich 礰er alles M・liche unterhalten. Vanessas Eltern haben sich nahe dem Krankenhaus einen Campingplatz gesucht. Mokuba ist sp穩er eingeschlafen. Doch Vanessa wachte an Setos Seite, bis sie es doch nicht mehr schaffte die Augen offen zu halten. Als Seto dann aufwachte, sah er die beiden wichtigsten Menschen in seinem Leben zuerst. Vanessa und Mokuba schliefen noch. Seto streichelte ihnen sanft 礰er den Kopf. Als Vanessa aufwachte, war sie 礰ergl礼klich in Setos h礰sche blaue Augen sehen zu d綠fen. Kurz darauf wachte auch Mokuba auf: 鉄eto, du bist ja wieder aufgewacht.・Vanessa ging 礰ergl礼klich zum Oberarzt um ihm zu erz稠len, dass Seto aufgewacht ist. Dieser ging gleich mit Vanessa mit, um eine Nachuntersuchung mit Seto zu machen. Der Arzt sagte, dass Seto sp穩estens morgen entlassen werden k・ne. Vanessa rannte sofort zum Campingplatz um ihren Eltern die freudige Nachricht mitzuteilen. Ihre Eltern freuten sich f綠 sie. Am n秣hsten Tag wurde Seto entlassen und sie fuhren alle gemeinsam, Mokuba fuhr auf Setos Scho狢mit, nach Pulsnitz. Setos Sommerhaus in Sachsen war ein kleines St礼k weiter weg von Pulsnitz auf einem Feld nahe eines Waldes. Als sie ankamen, r龝mten sie ihre Sachen ein und dann spazierten Vanessa und Seto zu seinem Sommerhaus. Mokuba, der sich mit Vanessas Schwestern angefreundet hatte kam zusammen mit den beiden nach. Vanessa fand dieses Haus fast noch sch・er als das andere. Кomisch, mir ist dieses Haus vorher noch nie aufgefallen. Hi, Hi!!!・lachte Vanessa. Sie gingen hinein um Setos und Mokubas Sachen einzur龝men. Vanessa staunte, denn die R龝me waren geradezu riesig. Дie R龝me in deinem anderen Sommerhaus waren aber nicht so riesig, oder irre ich mich da?・fragte Vanessa. Нein, du irrst dich nicht, dies ist eines meiner gr・ten Sommerh龝ser auf der Welt.・Цie viele Sommerh龝ser hast du denn?・fragte Vanessa und wartete gespannt auf eine Antwort. Бch so um die 100 H龝ser werden es schon sein.・Vanessa blieb der Mund vor erstaunen offen stehen. Das sah so lustig aus, dass Seto krumm vor lachen wurde. Vanessa lachte mit. Seto fand Vanessa so richtig s館, wenn sie lachte. Genau dasselbe dachte Vanessa von Seto. Nachdem sie fertig mit lachen waren, besichtigten sie weiter das sch・e Haus. Selbst das Bett, dass in dem anderen Haus schon gro狢war, war hier gr・er. Sie legten sich rein und sahen sich lange an, ohne ein Wort zu sagen. Dann k緖sten sie sich und sie w精schten sich, dass es ewig so weiter gehen k・ne. Doch da kam Mokuba mit Vanessas Schwestern. Da Mokuba keinen Schl緖sel hatte, musste  Seto aufstehen um ihnen die T綠 auf zu machen. Vanessas Eltern waren noch am Wohnwagen besch稘tigt, deshalb konnten Vanessa und ihre Geschwister in Setos Sommerhaus bleiben. Vanessa machte f綠 alle Sandwichs und sie setzten sich in den gro・n Garten und feierten den Einzug. Denn Seto und Mokuba beschlossen aus diesem Sommerhaus einen richtigen Wohnsitz zu machen und f綠 immer hier bei Vanessa und ihrer Familie zu bleiben. Das machte Vanessa so gl礼klich, dass ihr die Tr稷en in den Augen standen. Vanessa und Seto gingen gleich zu ihren Eltern um zu erz稠len, wie der neue Standpunkt ist und um zu fragen ob sie wieder einmal bei Seto schlafen darf. Da machte Seto den Vorschlag, dass Vanessas Eltern auch mit zu seinem Haus kommen k・nten um die Nacht dort zu verbringen, denn das Haus ist ja schlie・ich gro狢genug. Diese einmalige Chance lie・n sich Vanessas Eltern nicht entgehen. Einmal bei einem Million穡 zu 礰ernachten, dass h穩ten sie sich nie zu tr龝men gewagt. Als sie dann zu Setos Haus gingen, kamen sie an Marcs Haus vorbei. Dieser beobachtete sie vom Fenster aus. Er sah Vanessa, seine geliebte Vanessa, die mit einem anderen Hand in Hand ging. Diesen Anblick konnte er nicht ertragen. Er verfolgte sie und er sah diese riesige Villa. Er merkte sich die Adresse und rannte wieder nach Hause. W稠rendessen feierten Seto, Vanessa und die anderen den Einzug von Seto und Mokuba Kaiba. Sie feierten fast die ganze Nacht durch, nur Mokuba und Vanessas Schwestern gingen schon schlafen. Seto und Vanessas Eltern unterhielten sich 礰er Setos Firma. Seto war n稾lich ein ber禛mter Erfinder und Pr穢ident seines eigenen High 傍ech Unternehmens, der Kaiba Corporation. Бber wie willst du denn deine Firma leiten, ohne, dass du dort bist?・SPAN style="mso-spacerun: yes">  fragte Vanessas Papa. Бch, da machen sie sich mal keine Sorgen!!! Ich kann doch mit meinem Virtuellen Telefon, dass ein Bild von mir und der Person mit der ich ein Gespr秣h f禛re projiziert direkt vor Ort sein.・Gab Seto als Antwort zur礼k. Da blieb Vanessas Mama der Mund offen stehen. Seto musste wieder lachen, weil das genauso aussah wie bei Vanessa. Sie lachten alle gemeinsam. Dann waren sie m神e, sie fielen ins Bett wie tot. Am n秣hsten Morgen wachte Vanessa wieder in Setos Armen auf, wo es so kuschelig und warm war. Am Liebsten w綠de sie f綠 immer so mit ihm liegen bleiben. Vanessa gab Seto, der im Schlaf so zuckers館 aussah, einen Kuss und ging dann schon immer das Fr禛st礼k vorbereiten. Sie ging auch schon immer mal zum Briefkasten. Da war ein Brief, der ohne Absender war, er war an Seto gerichtet. Marc, der sich ein Fernglas besorgt hatte, beobachtete Vanessa auf Schritt und Tritt. Er hatte die perfekte Sicht auf Setos Haus. Vanessa legte diesen komischen Brief auf den Fr禛st礼kstisch auf Setos Platz. Als sie sich den Brief noch mal genauer ansah, bemerkte sie, dass nicht einmal eine Briefmarke drauf war! Nach langem Ansehen, kam ihr die Schrift auf dem Brief bekannt vor. Sie hatte nur vergessen, wem sie geh・te. Aber sie dachte nicht l稷ger dar礰er nach und ging in Setos und ihr Zimmer um ihn sanft zu wecken. Als Seto aufwachte, l秣helte er Vanessa an und sie k緖sten sich. Marc, der dies alles nachvollziehen konnte, war den Tr稷en nahe, er liebte Vanessa doch noch so sehr. Seto, der so verr礼kt nach Vanessa war, zog sie noch mal mit in sein Bett zum kuscheln und knutschen. Doch dann h・ten sie einen gro・n Laster vor dem Haus halt machen. Sie sahen raus und sahen einen gro・n Lieferwagen. Mister Deboua stieg aus und Seto war froh, dass sein treuer Diener gut angekommen ist. Er klingelte, wodurch alle aufwachten, weil die Klingel so laut war, dass es das ganze Haus laut durchhallte. Alle st綠mten sie wild zur T綠. Alle waren froh Mister Deboua wieder zu sehen. Es waren auch Setos andere Diener und Leibw秣hter mit in dem Lieferwagen. Seto war froh, all seine treuen Diener wieder zu sehen. Sie setzten sich alle zusammen an den Fr禛st礼kstisch. Seto fragte Vanessa, was das f綠 ein komischer Brief seihe, doch Vanessa wusste es ja selbst nicht. Alle hatten viel Spa狢am Fr禛st礼kstisch. Mokuba machte komische Fratzen und Vanessas Schwestern lachten ihn aus. Die Erwachsenen erz稠lten komische Witze und alle mussten lachen. Sogar Mister Deboua, der eigentlich ruhig in der Ecke stehen sollte. Sp穩er, als Vanessas Eltern gegangen waren und Vanessa ein Bad nahm, machte Seto diesen Absenderlosen Brief auf. Er las was drin stand: Лass deine dreckigen Finger von meiner Vanessa!!!! Vanessa hat dich sowieso nur wegen deiner Knete genommen und weil du so ein verw・nter Pinkel bist, dem st稷dig Diener und Bodyguards hinterher rennen. Also lass dir gesagt sein, Vanessa liebt nur dein Geld und wird mit Sicherheit bald schon wieder bei mir sein. P.S.: Ich erwarte dich auf dem Markt, dort wirst du mich kennen lernen!!!! Gez.: dein Rivale.・Nachdem Seto das gelesen hatte, wusste er gar nichts mehr. Aber er wusste, dass Vanessa nicht nur an seinem Geld interessiert war. Denn sonst h穩te sie keinesfalls Tag und Nacht an seiner Seite gelebt und sie h穩te auch nicht jeden Tag an seiner Seite gewacht, als er im Krankenhaus war. Er musste diesen komischen Kerl kennen lernen, der diese L福engeschichten in die Welt setzte. Хanessaaa!!!・Йa, was ist denn?・fragte Vanessa. Иch geh nur mal schnell was einkaufen, bin gleich wieder da!!!・ОK!・Vanessa sa狢in der Badewanne und dachte nach. Sie waren doch gestern erst Einkaufen. Was ben・igt Seto denn nun so dringend? Vanessa bef綠chtete schreckliches. Sie wusste nun, wessen Handschrift das auf dem Brief war. Es war Marcs!!! Тeto warte ich komme mit!・rief Vanessa und beeilte sich mit dem Bad, aber er war schon weg. Vanessa wollte ihm nach, aber sie wusste ja nicht, wo er hingegangen ist. Sie rannte die lange Treppe bis ins Wohnzimmer herunter. Da blieb sie pl・zlich stehen. Sie sah den Brief und wusste genau was zu tun ist, denn Seto war bestimmt nicht einkaufen gegangen. Sie rannte zum Markt und hoffte, dass Seto noch nichts passiert ist. Sie rannte so schnell sie nur konnte. Seto ist w稠rend dessen schon lange auf dem Markt angekommen, aber er wusste ja nicht, wie der Verfasser dieses sinnlosen Briefes aussah. Pl・zlich sp綠te Seto wie sich von hinten etwas n稠erte. Marc schlug ihm seine Faust ins Gesicht. Zwischen Marc und Seto kam es zur Pr福elei. Sie pr福elten sich auf offener Strasse und um sie herum bildete sich ein Kreis voller neugieriger Leute.  Vanessa kam ganz ersch・ft auf dem Markt an und sah die Menschenmenge, da konnte sie sich schon denken, was dort abgeht. Mit Sorge um Seto und Wut auf Marc drang sie durch die Menschenmenge. ТETOOO!!! MAARC!!! Jetzt h・t doch endlich auf ihr Streith稠ne!・rief Vanessa ihnen zu. Seto, der eigentlich nur Marcs Hieben auswich, versuchte zu Vanessa zu gelangen. Doch da bekam er eine Faust aufs Auge. Da wurde es ihm zu bunt, er war viel zu lange nett und freundlich gewesen. Er schlug zur礼k. Da bemerkte Vanessa, dass Seto ganz sch・ stark ist und sich nur zur礼kgehalten hat, weil er sooo lieb ist. Pl・zlich wurde Vanessa schwarz vor Augen. Sie fiel um. Als Seto das sah, rannte er so schnell wie m・lich zu ihr. Sie war auf einen harten Pflasterstein auf dem Markt gefallen und hatte eine Platzwunde am Kopf. Einer der Menschen in der Menschenmenge reagierte und rief den Krankenwagen. Seto war ganz au・r sich.  Bis der Krankenwagen kam verging eine Ewigkeit. Als der Krankenwagen endlich angekommen war, mussten sie sich ziemlich beeilen. Mister Deboua, der ganz zuf稻lig vorbei kam, wurde von Seto beauftragt Vanessas Eltern zu sagen, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert wird. Im Krankenwagen wachte Vanessa auf und wusste nicht, was passiert ist. Дu bist auf dem Markt pl・zlich umgefallen. Was ist denn gewesen!?!・fragte Seto. Мir war pl・zlich schwarz vor Augen und dann bin ich wahrscheinlich umgefallen. Na ja, wenigstens geht ihr jetzt nicht mehr aufeinander los. Wo bin ich 礰erhaupt?・fragte Vanessa. Дu bist in einem Krankenwagen, du wirst jetzt ins Krankenhaus gebracht. Du hast eine Platzwunde auf dem Hinterkopf!!・Als sie im Krankenhaus ankamen, konnte Vanessa mit Seto an der Hand schon wieder laufen. Im Krankenhaus bekam Vanessa einen Verband um den Kopf gewickelt und wurde noch mal gr精dlich untersucht. Vanessa musste eine Nacht zur 杼erwachung im Krankenhaus bleiben.  Am n秣hsten Morgen kam Seto mit einem riesigen Blumenstrau狢und dem Fr禛st礼k ins Zimmer. Seto setzte sich neben Vanessas Bett, denn Vanessa schlief noch.  Er sah ihr in die geschlossenen Augen und schon deswegen wusste er, dass das was in dem Brief stand nicht stimmen konnte. Als Vanessa aufwachte, sah sie nur einen Blumenstrau狢vor ihrem Gesicht. Das fand sie so lustig, dass sie lachen musste. Seto, der hinter dem Strau狢hervor schaute, musste mitlachen. Sie lachten wieder einmal gemeinsam, dann fragte Seto Vanessa, ob es ihr besser ginge. Йa, nat綠lich geht es mir besser!・Дa bin ich ja beruhigt.・Pl・zlich kam der Doktor herein. Er erkundete sich nach Vanessas Befund und freute sich, dass es ihr wieder besser geht. Er erkl穡te ihr und Seto, dass es eine ganz normale Kreislaufschwankung war. Doch dann musste der Arzt Vanessa und Seto noch eine gute Nachricht 礰erbringen, die die beiden sehr 礰erraschte. Vanessa erwartete ein Baby! Nach dieser Nachricht, viel Vanessa in Ohnmacht und Seto wedelte ihr mit einer Zeitung frische Luft zu. Als Vanessas Eltern zur T綠 herein kamen, bekamen sie das Gefecht zwischen Seto und Vanessa mit der Zeitung zu sehen. Nun mussten sie unwillk綠lich lachen. Nun fragten sie was los seihe und Seto bat den Arzt es ihnen zu erkl穡en. Als Vanessas Mama es erfuhr, war sie ganz 礰erw稻tigt von dem Gedanken, bald wieder ein Baby im Haus zu haben. Vanessas Papa machte schon Pl稷e, wie sie das Zimmer von Vanessa einr龝men k・nten, oder ob sie es 礰erhaupt einr龝men m緖sen. Vielleicht zieht sie ja zu Seto. Auf jeden Fall freuten sie sich von Herzen f綠 Vanessa und Seto. Als Vanessa nach Hause kam, wussten es schon die ganzen Nachbarn. Sie Starrten sie an, was Vanessa unangenehm wurde. Vanessa wurde knallrot. Sie hoffte nur, dass es noch nicht bis zu Marc durchgedrungen ist. Sonst w綠de er wieder so eine Szene abspielen, wie letztens auf dem Markt. Vanessas Omas gaben ihr immer solche altklugen Ratschl稙e, Mister Deboua kochte nur das ges精deste, Ihre Mama kaufte schon Babysachen, ihr Papa verma狢schon immer das Zimmer um das Kinderbett aufzustellen und alle wollten ihr nur noch 礰er den Bauch streicheln, der langsam aber sicher immer dicker wurde. Vanessa wusste, dass es alle nur gut meinen, doch es nervte sie manchmal gewaltig. Seto war leider auf Gesch稘tsreise bei seiner Firma. Das machte Vanessa traurig, da Seto diese sch・e Zeit nicht miterleben konnte. Aber Seto hatte es seinen Kollegen versprochen, dass er nach seinem Urlaub in Kroatien, der sich ja nun wirklich schon dramatisch verl稷gert hat, mal wieder vorbeikommen w綠de. Sie hoffte nur, dass er nicht zu lange wegbleiben w綠de. Denn sie musste mit in Setos Haus 礰ernachten, damit Mokuba nicht ganz allein seihe in einem so gro・n Haus. Eines Tages gingen Vanessa, Mokuba und Mister Deboua einkaufen um alles f綠 Setos Heimkehr vorzubereiten. Da sah Marc die schwangere Vanessa und war au・r sich vor Zorn. Er h穩te es doch schon viel eher wissen m緖sen, dass Vanessa ein Baby bekommt, er hatte doch schlie・ich sein Fernglas. Er ging zu ihr und wollte sie ausquetschen. Er wollte alles wissen, was ihm gerade so einfiel. Нa, im wievielten Monat bist du denn? Und wer sind eigentlich diese Witzfiguren die hier mit dir rumlaufen? Wo ist denn dein Gatte?・Иch glaube, dass geht dich 礰erhaupt nichts an!!! Und entschuldige uns dann, wir wollen jetzt weiter! Kommt jetzt Mokuba, Mister Deboua! Wir haben noch viel zu erledigen!・Marc stand da wie angewurzelt. Vanessa hatte ihn schon wieder abserviert! Хanessa, wer war denn der Typ?・wollte Mokuba wissen. Дas ist der gr・te Bl・mann den es gibt! Das ist der Kerl, der deinem Bruder diesen Brief geschrieben hat!! Das war Marc, er ist mein EX ・Freund. Er ist so was von Eifers礼htig auf deinen Bruder, weil er glaubt, er hat noch Chancen bei mir!・SPAN style="mso-spacerun: yes">  Бch so!・Sie gingen weiter und 礰erall waren alte Schulfreunde von Vanessa. Sie war ja erst ein Jahr lang aus der Schule raus. Aber nur, weil sie eine junge Mutter wird, m緖sen sie doch nicht alle so starren. Vanessa war schlie・ich erst 16 Jahre alt aber Seto war ja schon 18. Sind zwar auch nur zwei Jahre auseinander, aber er war schon Vollj稠rig. Von allen Ecken wanderten Blicke auf Vanessa, die es nun langsam schon gew・nt war. Nachdem sie von ihren Eink龝fen fertig waren, ging Vanessa zu sich nach Hause. Ihre Eltern waren froh sie und ihr werdendes Enkelchen mal wieder zu sehen. Цann kommt Seto denn wieder?・SPAN style="mso-spacerun: yes">  fragte Vanessas Mama. Кeine Ahnung!! Er hat beim letzten Anruf gesagt, dass er in ungef稠r einer Woche wieder da ist.・Nachdem sie sich bis zum Abend unterhalten hatten, kam schlie・ich Mister Deboua um sie abzuholen. Zum Abendessen gab es Karottensalat, was Vanessa schon zum Halse raus hing. Aber sie sagte es ihm nicht, weil sie Mister Debouas Gef禛le nicht verletzen wollte. Als Vanessa im Bett lag, holte sie eine Schachtel unter ihrem Bett vor. In dieser Schachtel hatte sie heimlich Schokolade versteckt. Bisher hatte Mister Deboua diese Schachtel noch nicht gefunden. Jeden Abend sa狢sie in ihrem Bett, a狢Schokolade und musste weinen, weil sie Seto so vermisste. Sie lag im Bett und weinte. Als sie sp穩er noch mal ins Bad ging um sich die Z稠ne zu putzen, h・te Vanessa wie jemand zur T綠 hinein kam. Sie war gl礼klich, weil sie dachte, dass Seto wieder gekommen ist. Sie ging vorsichtig nach unten und sah eine schwarz gekleidete Person, die einen gro・n Sack bei sich hatte. Vanessa beobachtete den Einbrecher. Er n稠erte sich langsam dem Tresor von Seto. Vanessa wollte zum Telefon um die Polizei zu rufen, doch bevor sie zum Telefon kam, bemerkte der Einbrecher sie und zog ein Messer. Vanessa blieb ruhig stehen, doch der Einbrecher kam immer n稠er auf sie zu. Der Einbrecher wurde schneller, doch Vanessa konnte nicht wegrennen. Vanessa war wie erstarrt. Sie versuchte ihr Handy zu erreichen, was hinter ihr auf einem kleinen Tischchen lag. Sie konnte es nicht erreichen. Doch sie wusste, dass wenn sie jetzt wegrennen w綠de, w綠de der Einbrecher schneller sein als sie. Denn sie konnte ja zurzeit nicht schnell rennen. Der Einbrecher kam n稠er, nahm sein Messer hoch und wollte sie erstechen. Vanessa dachte, dass das doch noch nicht das Ende sein konnte. Sie war doch gerade so gl礼klich mit Seto und den anderen und sie bekam ein Kind! Das konnte einfach noch nicht das Ende sein. Sie schloss die Augen und wartete. Pl・zlich h・te sie einen leisen Schrei. Sie ・fnete die Augen und sah Mister Deboua, der das Messer in den Arm gestochen bekommen hatte. Оh mein Gott! Mister Deboua!!!・schrie Vanessa. Da geriet der Einbrecher in Panik und rannte zur T綠 hinaus. Das fand Vanessa komisch, denn es sah so aus, als wollte er nur sie umbringen. Denn als er Mister Deboua mit dem Messer getroffen hatte, ist er panisch raus gerannt. Als der Einbrecher raus rannte, rannte er direkt an Seto, der soeben wieder nach Hause gekommen war. Da der Einbrecher sehr schnell rannte, viel Seto um, als der Einbrecher ihn umrempelte. Der Einbrecher wollte dann auch noch weiter rennen. Doch Seto hielt ihn fest und zog ihm die Maske vom Kopf. Es stellte sich heraus, dass der Einbrecher eine Einbrecherin war. Es war Serenity!!! Seto ging rein und zerrte sie mit. Er sah Vanessa, die vor dem verletzten Mister Deboua hockte. Цas ist denn hier passiert?!? Warst du das Serenity?・fragte Seto ersch繒tert. Йa, ich war es. Aber ich wollte dich doch nur wieder sehen! Doch als ich dann diese andere Frau in deinem Haus gesehen hab, die auch noch schwanger ist! Da bin ich einfach durchgedreht. Doch das mit Mister Deboua wollte ich wirklich nicht. Ich wollte eigentlich nur dieses Weib da aus dem Weg r龝men, die sich einfach zwischen uns gedr稷gt hat. Ich wei狢doch, dass du mich noch liebst!!・schrie Serenity Seto als Antwort entgegen. Als Seto diesen Satz von dieser Wahnsinnigen h・te, konnte er einfach nicht anders. Er klatschte ihr seine Hand ins Gesicht. Мensch! Wann begreifst du denn endlich, dass ich dich nicht mehr will?! Ich liebe dich nicht mehr! Ich habe jetzt schon fast vor einem Jahr mit dir Schluss gemacht. Und ich bin inzwischen mit einer anderen zusammen, sie hei・ Vanessa und sie bekommt ein Kind von mir! Und um keinen Preis der Welt, w綠de ich sie wieder hergeben! VERSTANDEN!?!・rief Seto. Цarum sagst du das? Ich liebe dich doch so sehr!!!・heulte Serenity. Ich rufe jetzt deinen Bruder an, dass er dich abholen soll. OK?・sagte er und seine Stimme wurde langsam wieder ruhiger. Serenity setzte sich auf ein Sofa und weinte. Vielleicht hatte sie jetzt endlich begriffen, dass zwischen ihr und Seto nichts mehr ist und auch nie wieder etwas sein wird! Йoey! Hier ist Seto! Deine Schwester ist bei uns aufgekreuzt und wollte meine neue Freundin angreifen! Sie hat sogar Mister Deboua in den Arm gestochen!!! K・ntest du sie nicht von hier abholen? Du wohnst doch hier ganz im der n稠e, oder?・Йa ja, dieses M稈chen macht in letzter Zeit st稷dig solche Aufst稷de! Zu Hause hat sie sich auch viel zu lange nicht mehr blicken lassen! Ich bin sofort da, bis gleich Kaiba!・Nach dem Anruf viel ihm ein, dass er sich noch gar nicht bei Vanessa und Mister Deboua erkundet hatte. Хanessa, Mister Deboua wie geht es euch?・fragte Seto. Мir geht es gut, aber Mister Deboua!!!・sagte Vanessa besorgt. Бch macht euch um mich keine Sorgen! Mir geht es gut! Da muss nur mal ein Pflaster drauf und dann geht es schon weiter!・Дa bin ich ja beruhigt. Und wie geht es dem Baby?・Еs ist wohlauf!・Dann verarztete Vanessa Mister Deboua und in der Zwischenzeit kam Serenity`s Bruder Joey vorbei. Уut mir Leid, dass meine Schwester euch mitten in der Nacht so viel 恥ger gemacht hat. Und das wo deine Freundin so kurz vor der Geburt steht!・Нa ja, da kann man nichts machen! Aber bitte pass ein bisschen auf sie auf, denn sie sollte lieber nicht mehr zu uns kommen! Das w綠de alles nur noch schlimmer f綠 sie machen!・ОK! Ich versuch auf sie aufzupassen, doch das wird ziemlich schwierig, denn sie haut nachts immer ab! Na gut! Bis irgendwann mal Kumpel!・rief Joey. Уschau Joey. Komm mich doch irgendwann vielleicht mal wieder besuchen!?・Seto ging zu Vanessa. Цann bekomm ich denn eigentlich den Wilkommenskuss?・fragte Seto erwartungsvoll. Daraufhin l秣helte Vanessa ihn an und k緖ste ihn z穡tlich!!! Vanessa war sehr m神e, was ja auch verst稷dlich war, es war ja schlie・ich mitten in der Nacht. Vanessa und Seto lagen endlich wieder im selben Bett. Vanessa war sehr, sehr gl礼klich, dass sie endlich wieder in Setos warmen, kuscheligen Armen liegen durfte! Am n秣hsten Morgen wachte Vanessa jedoch nicht wie gew・nlich in Setos Armen auf. Er lag nicht neben ihr! Sie suchte ihn im ganzen Haus, doch sie konnte ihn nirgends finden. Dann ging sie in die K礼he. Dort war alles dunkel, obwohl es schon helllichter Tag war. Sie machte die Rollos hoch und wurde 礰errascht. Бlles Gute zum Geburtstag mein Liebling!!!・sagte Seto fr・lich. Wegen der Aufregung mit Serenity gestern hatte sie vollkommen vergessen, dass sie heute Geburtstag hatte. Alle waren sie da. Ihre Eltern, ihre Geschwister, ihre Gro・ltern und nat綠lich Seto, Mokuba und Mister Deboua. Дanke, ich habe ganz vergessen, dass ich heut Geburtstag habe! Ich danke euch allen! Und dann noch so viele sch・e Geschenke! Ich wei狢gar nicht, wie oft ich euch noch danken soll! Das war wirklich eine gelungene 杼erraschung!!!・Es gab so viele sch・e Geschenke. Seto schenkte ihr einen Sch・en silbernen Ring mit einer Gravur auf der Innenseite: Иch liebe dich mein Schatz!・ der mit kleinen Diamanten besetzt war. Ihre Eltern haben ihr eine Stereoanlage geschenkt. Mokuba schenkte ihr einen Gutschein 礰er einen Kinobesuch zusammen mit Seto und ihm und ihre Gro・ltern schenkten ihr Pralinen Blumen und 100 Euro! Sie feierten alle zusammen bis zum sp穩en Abend. Als es dann dunkel wurde nach dem Abendessen und die Erwachsenen sich unterhielten und lachten und die Kinder spielten, nahm Seto Vanessa an die Hand und zog sie mit nach oben. Dort setzte er sie auf einen Stuhl und kniete sich vor sie. Еh・also, ich・ stotterte Seto. Иch wollte dich fragen, ob du・vielleicht・ stotterte Seto weiter. Dann holte Seto tief Luft und holte eine kleine blaue Schatulle hervor. Иch wollte dich fragen, ob du mich heiraten willst???・fragte Seto. Er wurde rot wie eine Tomate und ・fnete das kleine blaue K穢tchen in dem ein wundersch・er Verlobungsring mit einem riesengro・n, echten Diamanten drin war. Дa fragst du noch?!? Nat綠lich m・hte ich dich heiraten!!!・gab Vanessa freudestrahlend als Antwort zur礼k. Dann waren sie alle beide knallrot. Sie lachten sich gegenseitig aus. Nun hatte Vanessa zwei wundersch・e Ringe an den Fingern stecken. Seto und Vanessa kamen Hand in Hand wieder ins Wohnzimmer. Als Vanessas Eltern die beiden so sahen, so knallrot und H稷dchenhaltend, da mussten sie einfach lachen! Vanessas Eltern fragten kichernd, warum sie so rot seien. Seto kam schlie・ich zu dem Entschluss vor der ganzen Familie die Verlobung bekannt zu geben! Бlso,・Vanessa und ich wollen heiraten, nachdem unser Kind geboren ist! Ich hoffe, dass das keine Umst稷de macht, und, dass ihr alle einverstanden seid!・sagte Seto und verbeugte sich, damit man sein Gesicht nicht sehen konnte, was vor Aufregung richtig gl禛te.  Vanessa hatte bis jetzt noch gar nicht bemerkt, dass Seto so sch礼htern ist! So sah er 礰erhaupt nicht aus. Vanessas Eltern mussten sich noch kurz beraten, denn sie konnten nur mit ihrem Einverst稷dnis heiraten, da Vanessa noch minderj稠rig ist! Nach ein paar Minuten sagte Vanessas Papa dann schlie・ich: Цieso sollten wir was dagegen haben? Ein Gutaussehender junger Mann fragt unsere Tochter, ob sie ihn heiraten will. Wir haben absolut nichts dagegen einzuwenden. Und au・rdem wollen wir ja nicht, dass das Kleine ohne seinen Papa aufwachsen muss!・dabei l秣helte er Seto freudig an! Dann erwarteten alle, dass sie sich zur Feier des Tages einen Kuss geben. Das taten sie dann auch. Sie k緖sten sich lange und Vanessas Papa machte ein Foto. Vanessas Mama war ger禛rt und ihr standen die Tr稷en in den Augen. Mokuba ging痴 nicht anders, denn er war froh, dass sein Bruder so gl礼klich war. Bei Vanessa und Seto liefen auch Tr稷en des Gl礼ks 礰ers Gesicht. Sie feierten alle zusammen Vanessas Geburtstag und die Verlobung zwischen Seto und Vanessa. Es wurde noch sehr sp穩. Als alle G穢te gegangen waren, gingen Vanessa und Seto ins Bett. Vanessa lag noch eine ganze Weile wach. Sie dachte 礰er den heutigen Tag nach und was alles passiert war. Sie ist heut 17 Jahre alt geworden und sie hat einen Heiratsantrag von Seto Kaiba bekommen. Sie f禛lte sich wie das gl礼klichste M稈chen der gesamten, gro・n, weiten Welt. Und das alles mit 17 Jahren. Und mit diesem Gedanken schlief sie Seelenruhig ein. Am n秣hsten Morgen wachte sie wieder, wie gewohnt, neben Seto auf. Man konnte schon fast sagen, dass sie bei ihm eingezogen war. Denn es verging kaum ein Tag an dem die beiden nicht zusammen waren. Es war Sonntag und so machten sie, wie der Name des Tages schon sagt, einen Sonntagsspatziergang. Seto, Vanessa und Mokuba gingen durch die Stadt und besichtigten alles. Vanessa zeigte Seto und Mokuba alles, was sehenswert war, weil sie ja noch nicht allzu lange in dieser Stadt wohnten. Sie spazierten und spazierten und sahen dabei in den Wolkenlosen, klaren Himmel. Sie gingen auch in eine Eisbar, wo das Eis wahnsinnig lecker war. Dann gingen sie wieder nach Hause. Dort setzten sie sich in ihren wundersch・en gro・n Garten und unterhielten sich 礰er alles, was ihnen so einfiel. Es wurde dann auch noch ziemlich sp穩. Мan ist das schon wieder sp穩.・Staunte Seto, als er auf seine Armbanduhr sah. Йa, und Moki ist eingeschlafen. Wie s館!・l秣helte Vanessa. Йa, wie ein kleines Baby! Na ja, ich wird ihn mal in sein Bett tragen.・Seto trug ihn in sein Bett und Mokuba schlief tief und fest weiter. Vanessa und Seto gingen gleich danach auch schlafen. Tage und Wochen sp穩er kam dann der Tag auf den alle schon sehns礼htig gewartet haben. Тeto!! Seto!! Seto wach auf!!! Seto ich glaub es geht los!・versuchte Vanessa Seto, der noch schlief, zu wecken. З・ was geht los? Es ist doch erst um 5!?!・fragte Seto, der noch total verschlafen war. Нa ja, was wohl! Du Schlafm繒ze!・sagte Vanessa und zeigte auf ihren Bauch. Бch so das geht los.・Sagte Seto und legte sich wieder schlafen. Цas hast du gesagt? Es geht los?!?・fragte Seto aufgeregt und sprang aus dem Bett. Тch・, dass du es mitgekriegt hast.・Sagte Vanessa beruhigt. Цarte, ich hole das Auto! Dann muss ich noch Mokuba einen Zettel schreiben, und・ Зey! Jetzt beruhige dich mal wieder. Du holst jetzt das Auto aus der Garage und Ich schreib Mokuba einen Zettel!! OK?・sprach Vanessa mal das Machtwort! ОK, wenn du das sagst! Dann geh ich jetzt mal das Auto holen!・sagte Seto erschrocken. Vanessa schrieb den Zettel an Mokuba. Жuten Morgen Moki! Wir mussten ins Krankenhaus, weil bei mir die Wehen angefangen haben. Wenn du Lust hast, kannst du ja dann mit Mister Deboua nachkommen! Bis dann Vanessa・Тo, das w穡e erledigt. Jetzt muss ich nur noch meine Eltern anrufen. Ich hoffe nur, dass sie schon wach sind.・Йa, Riedel am Apparat! Ah hallo Vanessa, wie geht`s? Was es geht los? Ja, wir sind sofort da!・Nachdem sie auch dies erledigt hatte, nahm sie ihre Reisetasche und alle anderen Sachen, die man f綠s Krankenhaus braucht. Seto rannte, nachdem er das Auto aus der Garage geholt hatte, hoch zu Vanessa. Ihm passte das gar nicht, dass Vanessa ihre schwere Reisetasche allein tragen wollte, deshalb nahm er sie ihr auch weg und sie gingen gemeinsam zum Auto. Seto fuhr so schnell er konnte, doch irgend so eine lahme Trant繒e fuhr vor ihm und 礰erholen konnte er auch nicht. Als sie im Krankenhaus angekommen waren, war es bereits um 7! Sie meldeten Vanessa bei der Rezeption an und dann empfing sie schon der zust稷dige Arzt. Er untersuchte Vanessa und sagte, dass das Baby sp穩estens heute Abend auf der Welt sei. Als dann Vanessas Eltern kamen, ging nur ihre Mama zu ihr, denn ihr Papa musste auf Arbeit und ihre Schwestern mussten in die Schule. Doch sie versuchten so schnell wie m・lich zu kommen. Sie gingen erst noch eine Weile auf den G稷gen spazieren. Doch pl・zlich merkte Vanessa, dass dieses stechende Gef禛l im R礼ken und im unteren Bauch immer st穡ker wurde. Seto und Vanessas Mama mussten sie st繒zen, dass sie 礰erhaupt noch gehen kann. Sie brachten sie zur礼k in den Kreissaal, wo sie sich dann sofort aufs Bett legte. Vanessa war froh, dass sie zwei an ihrer Seite hatte, die ihr beistehen. Seto hielt ihr die eine Hand und ihre Mama die andere. Als es dann immer st穡kere schmerzen wurden, musste Vanessa schon manchmal richtig zu packen. Wie gut, dass sie gleich zwei H稷de zum zudr礼ken hatte. In einer besonders gro・n Wehe ist dann die Fruchtblase geplatzt. Dann ging es los, dann musste sie pressen. Seto und Vanessas Mama fielen fast die H稷de ab, so doll musste sie zudr礼ken. Weder Vanessa noch Seto wussten, ob es ein Junge oder ein M稈chen werden w綠de, weil man es auf dem Ultraschall nicht erkennen konnte. Doch das war ihnen dann auch gleichg竫tig, Hauptsache es ist gesund! Vanessa wollte ja immer ihren Jungen Jason nennen und Seto gefiel der Name auch. Sie hatten eben denselben Geschmack. W稠renddessen ist Vanessas Papa wieder von der Arbeit zur礼kgekommen. Er holte Vanessas Schwestern, die schon sehns礼htig darauf gewartet haben, dass er nach Hause kommt, ab und dann konnten sie endlich ins Krankenhaus fahren. Vanessa musste pressen und es f禛lte sich so an, als w綠de 礰erhaupt nichts aus ihr raus kommen. Und wenn es mal in einer Wehe etwas vorw穡ts ging, rutschte es nach der Wehe wieder in die alte Position zur礼k. Doch dann h・te sie die Worte der Hebamme: Лos, pressen! Der Kopf ist schon zu sehen!!!・diese Worte freuten alle. Auch Mokuba, der vor der T綠 stand und lauschte was passiert, freute sich dar礰er. Mister Deboua wollte ihn zwar davon abhalten, weil ein Haufen Schwestern, die aus dem Kreissaal kamen und wieder hineingingen, ihn st稷dig anstarrten, doch er lie狢sich nichts befehlen. W稠rend dessen fuhr Vanessas Papa so schnell wie m・lich zum Krankenhaus. Vanessas Baby war schon fast da, es fehlte nur noch ein kleines St礼k. Als sich Vanessa ganz viel M禛e gab, kam schlie・ich der Kopf zum Vorschein und der Rest ging dann auch nicht mehr so schwer. Um 16.10Uhr war ihr Baby da. Es war ein M稈chen und sie nannten es Justine! Justine Riedel, doch bald Kaiba. Seto und Vanessas Mama durften dann auch die Nabelschnur durchschneiden. Dann legte die Hebamme das kleine Blutverschmierte Wesen auf Vanessas Bauch. Justine weinte, was ja in dem Fall auch gut war. Dann mussten die Hebammen die kleine waschen und anziehen. Dann durfte Seto seine kleine Tochter auch endlich in die Arme nehmen. Vanessa und Seto waren gl礼klicher als je zuvor, als sie das kleine s館e M稈chen in ihren Armen hielten. Justine waren aber nun mittlerweile eingeschlafen. Sp穩er kamen dann auch Vanessas Papa, ihre Schwestern, Mokuba und Mister Deboua in den Kreissaal. Alle schossen Massenweise Fotos von Vanessa und Seto mit Justine auf dem Arm. Alle waren entz礼kt von der Kleinen und so vergasen sie v・lig die Zeit. Vanessa war noch sehr ersch・ft von der Geburt. Als Vanessas Eltern dann wieder zu Hause ankamen, wurden sie schon von Vanessas Oma und Opa (Charlie und Wolfging), die mit im Haus wohnten, empfangen und ordentlich ausgequetscht. Alle waren sehr erfreut, dass es sowohl Mutter als auch Kind gut ging. Seto blieb noch ein bisschen bei Vanessa und Justine, doch dann wurde es auch f綠 ihn Zeit zu gehen. Es viel ihm schwer sich von seiner kleinen Tochter zu trennen und nat綠lich konnte er sich auch von Vanessa kaum trennen, doch er musste gehen. Mister Deboua und Mokuba waren schon zum Auto vorgegangen, sie waren zwar mit verschiedenen Autos gekommen, aber sie wollten zusammen losfahren. Vanessa wurde dann noch von Kopf bis Fu狢gewaschen, das tat sehr gut! Doch dann musste sie noch vom Kreissaal zu ihrem Zimmer laufen. Nat綠lich wurde sie von den Hebammen gest繒zt, doch trotzdem tat es ganz sch・ weh! Vanessa musste dann noch die Kleine stillen. Dabei bemerkte sie, dass dies jetzt ihr neues Hobby werden w綠de, denn es machte ihr richtig spa猥 Man h・t sein Baby schmatzen und nuckeln und man muss sich immer wieder vor Augen halten, dass dieses Kind, was man in den Armen h稻t, sein eigenes ist! Vanessa sa狢noch eine Weile da und sah sich ihr kleines s館es M稈chen, das im Kinderbettchen schlief, an. Sie konnte es nicht fassen, wie s館 die Kleine ist. Sie betrachtete sich die Kleine ganz genau und stellte dabei fest, dass sie eine kleine Beule am Kopf hatte, doch das w綠de sich schon wieder formen. Vanessa nahm die Kleine aus ihrem Bettchen und legte sie neben sich in ihr Bett. Sie schlief mit ihr zusammen ein. Nachts wachte die Kleine auf, weil sie Hunger hatte. Vanessa hatte eine unruhige Nacht mit der kleinen Justine, die manchmal einfach nicht zur Ruhe kommen wollte und pausenlos weinte. Am n秣hsten Morgen musste Vanessa gleich Justines Windeln wechseln. Als sie damit fertig war, ging sie stillen. Weil das so lange dauerte und Stillen so viel Hunger macht, musste Vanessa danach gleich das Fr禛st礼ksbuffet st綠men. Als sie sich satt gegessen hatte und zur礼k zu ihrem Zimmer gehen wollte, standen Seto und Mister Deboua vor ihrer Zimmert綠. Seto lief zu ihr und Justine hin und gab beiden einen Kuss. Vanessa war froh, dass Seto gleich am fr禛en Morgen zu ihr kam. Seto hatte Mokuba an der Pulsnitzer Schule angemeldet und war dort zusammen mit  Melissa und Santana, so hei・n Vanessas Schwestern. Die Zeit, die er jetzt schon hier war, hatte er Privatunterricht, bei Mister Deboua. Vanessa konnte immer noch ganz schlecht laufen. Mister Deboua hat Vanessa einen 龝・rstgesunden und teuren Vitaminsaft mitgebracht. Seto ist gestern extra noch in einen Spielzeugladen gefahren um ein niedliches Kuscheltier f綠 Justine zu kaufen. Mister Deboua verabschiedete sich, weil er noch einkaufen musste. Als Mister Deboua dann gegangen war, legte sich Seto mit zu Vanessa und Justine ins Bett. Sie kuschelten und hatten ihr s館es Baby in der Mitte, das gerade schlief. Vanessa und Seto lagen noch lange im Bett und sahen sich Justine, die so friedlich schlief, an. Als Vanessa nach einer Weile wieder zu Seto aufsah, schlief er auch. Vanessa schlief dann auch ein. W稠rend dessen war Mokuba in seiner neuen Schule. Er hatte sich schon recht gut eingelebt und hatte auch schon einige Freunde gefunden, aber in den Hofpausen hing Mokuba immer mit Santana rum. Melissa ging noch in die Grundschule, deshalb hatten sie keine gemeinsamen Hofpausen. Nach der Schule stand Mister Deboua, der nicht nur Butler, Koch und Bodyguard, sondern auch ein Chauffeur war, stand mit einer gro・n Limousine vor der Schule. Alle sahen sich dieses gro・ schwarze Auto an. So was hatten sowohl Lehrer als auch Sch竫er noch nicht erlebt. Mokuba hatte zwar erz稠lt, dass er aus einer reichen Familie stammt, doch da hatte keiner dran gedacht, dass er gleich mit einer Limousine abgeholt wird. Es war ihm regelrecht peinlich, dass ihn alle anstarrten. Melissa hatte genauso Schulschluss wie Santana und Mokuba. Mokuba nahm Santana und Melissa gleich mit und auch deren Freunde staunten nicht schlecht, als sie in die Limousine einstiegen. Nun fuhr Mister Deboua alle nach Hause. Als Mister Deboua bei Vanessas Haus ankam, standen Vanessas Gro・ltern vor der T綠. Sie wollten gerade ins Krankenhaus fahren. Vanessas Mama sagte: Йetzt wo diese gro・ Limousine einmal da ist, k・nten wir auch damit fahren!・Also fuhr Mister Deboua weiter in Richtung Krankenhaus und mit dabei waren Vanessas Gro・ltern, Vanessas Gro・ltern V穩erlicherseits, Vanessas Mama, Melissa, Santana und Mokuba! Als sie im Krankenhaus ankamen und alle ausstiegen, starrten wieder alle Leute auf die Limousine. Da diesmal gleich 9 Menschen hintereinander ausstiegen, sah das richtig ulkig aus. Als sie dann in Vanessas und Justines Zimmer ankamen, sahen sie die kleine Familie, die noch immer schlief. Alle schossen Fotos, wovon Vanessa aufwachte, weil das Geknipse so laut war. Das ganze Zimmer war voller Leute. Dadurch wachten auch die anderen auf. Justine schrie durchs ganze Zimmer, denn sie hatte Hunger. So gingen Vanessa und Seto mit Justine ins Stillzimmer. Mokuba, Santana und Melissa machten derweil ihre Hausaufgaben. Vanessas Omas konnten es gar nicht mehr erwarten, die Kleine richtig zu sehen, denn bisher hatten sie sie ja nur geh・t. Als Vanessa und Seto etwa nach einer halben Stunde wieder da waren, rannten gleich alle zum Kinderbettchen um Fotos von der kleinen Justine zu schie・n. Das machte Vanessa 穡gerlich, denn Justine war gerade eingeschlafen und die Blitze der Fotoapparate lie・n sie wieder aufwachen. Vanessa wurde w繒end und wollte mit Seto und Justine alleine sein. Vanessas Mama ging mit den Gro・ltern in ein kleines Cafe um Vanessa etwas zu entlasten. Mokuba, Santana und Melissa gingen spielen. So war endlich wieder Stille in dem kleinen Zimmer eingekehrt. Mister Deboua musste wieder einmal fahren um die Kinder zum Spielplatz zu bef・dern. Vanessa war noch sehr ersch・ft, deshalb konnte sie solche Quasselstrippen wie ihre Omas heute gar nicht ertragen. Vanessas Mama hatte nicht nachgedacht, als sie gleich alle beiden Gro・ltern mit ins Krankenhaus nahm. Die Omas und Opas waren vorerst besch稘tigt, sie hatten sich Kaffee und Kuchen bestellt und plapperten 礰er alle m・lichen Dinge. Vanessa und Seto waren froh, dass es endlich wieder ruhig geworden war. Sie waren gl礼klich mal wieder alleine zu sein. Endlich konnten sie mal wieder 礰er alles reden, was sie so erlebt hatten, als sie nicht zusammen waren. Жestern Abend hab ich eine komische Gestalt gesehen, die ein paar Minuten vor dem Haus stand. Als ich dann aus dem Fenster schaute, rannte sie panisch weg!・sagte Seto mit einer nachdenklichen und etwas besorgten Stimme. Цar das wieder Serenity?・SPAN style="mso-spacerun: yes">  fragte Vanessa. Нein! Es sah wie ein Mann aus, vielleicht war es Marc!・antwortete Seto besorgt. К・nte sein, aber vielleicht war es auch nur ein neugieriger Spatzierg稷ger, der sich die gro・ Villa ansehen wollte und als er dich gesehen hat Angst bekommen hat!・sagte Vanessa und versuchte Seto zu beruhigen! Цollen wir mal hoffen, dass es keiner von Beiden war, das geht mir n稾lich ziemlich auf den Geist mit den Beiden!!!・sagte Seto genervt. Йa, aber das ist ja jetzt egal, wir sind ja denk ich sowieso den Rest der Woche im Krankenhaus.・Иch doch aber nicht!?・sagte Seto. Зach du Dummchen, du bist doch auch die meiste Zeit hier, oder?・versuchte Vanessa ihm zu erkl穡en. Тtimmt! OK, das war dumm von mir!!!・sagte Seto. Нa ja, ist ja gut.・Sagte Vanessa beruhigend und gab ihm einen Kuss. Иch wird mal kucken, was deine Familie macht, eh・K?・sagte Seto stotternd. ОK, aber beeil dich, ja?!・antwortete Vanessa kichernd. Als Seto dann gegangen war, redete sie mit Justine, die trotz allem noch immer schlief. Зast du gesehen, wie rot dein Papa grad geworden ist, als ich ihm ein K緖schen gegeben hab? Nein du schl稘st!・Als Vanessa dies gesagt hatte gab sie Justine auch ein K緖schen und dabei l秣helte die Kleine im Schlaf. Seto blieb ziemlich lange weg. Vanessa glaubte, dass er sich vielleicht einen Kaffee bestellt hat und sich zu ihrer Familie gesetzt hat. Aber selbst wenn er dies getan hat, h穩te er schon seit einer halben Stunde wieder da sein m緖sen. In dem Moment ging die T綠 auf und Seto kam v・lig au・r Atem wieder ins Zimmer rein. Цas ist denn passiert?・fragte Vanessa besorgt. Бch nichts. Ich hab mich nur zu deiner Familie gesetzt und die Zeit ganz und gar vergessen und jetzt bin ich hoch gest綠mt, weil ich dich nicht noch l稷ger warten lassen wollte!・Бch so! Na da ist ja gut!・sagte Vanessa beruhigt. Und dann legen sie sich wieder ins Bett um zu kuscheln. So dauerte es nicht lang, da waren sie wieder eingeschlafen. Vanessa tr龝mte von dem Leben zusammen mit Seto und Justine. Sie lebten ein gl礼kliches Leben zusammen mit Mokuba und Mister Deboua in ihrer Villa am Stadtrand. Justine war 1-2 Jahre und Vanessa war schwanger mit dem zweiten Kind. Seto hatte mit seinen angelegten Aktien dieses Jahr besonders viel Gl礼k und so waren sie um etwa 10 Millionen Euro reicher! Leider wachte sie dann schon aus diesem sch・en Traum auf. Sie machte die Augen auf und sah Seto, der schwei燧berstr・t und zitternd im Bett lag, er hatte wahrscheinlich einen Alptraum. Тeto wach auf!!! Seto!・rief Vanessa. Нein Serenity h・ auf!!・schrie Seto und sprang auf, so dass Vanessa erschrak.

 

 

 Тeto, es ist alles gut, du hattest einen schlechten Traum!・sagte Vanessa beruhigend. Оh Vanessa!・sagte Seto und umarmte und k緖ste sie. Seto war froh wieder wach zu sein und das dies nur ein Traum war! Seto weinte regelrecht, weil es so ein schlechter Traum war. Dann gab er Justine auch noch einen gro・n Kuss, nahm die Kleine hoch und knuddelte sie ganz doll. Цas hast du denn getr龝mt, dass du so au・r dir bist?・fragte Vanessa besorgt. Бch Vanessa, es war einfach nur schrecklich!!! Ich habe getr龝mt, dass Serenity und Marc die Kleine entf禛rt haben und dich mit einem Messer erstochen haben!!! Die Kleine haben sie dann im Ausland auf einem Babymarkt verkauft! Dann war ich ganz allein, denn Mokuba und Mister Deboua sind aus irgendeinem Grund ausgezogen und deine Familie wollte auch nichts mehr von mir wissen! Dann sind die beiden wieder gekommen und wollten mich umbringen. Sie wollten nicht, dass wir gl礼klich sind und wollten unsere Familie zerst・en. Also wie gesagt, es war einfach nur schrecklich!・erz稠lte Seto. Оh, dass ist ja wirklich schrecklich! Komm mal her・・sagte Vanessa tr・tend. Sie streichelte ihm durch sein braunes Haar und umarmte und k緖ste ihn z穡tlich. Vanessa tr・tete Seto und dieser war nur froh, dass es wirklich nur ein Traum war. Er k・nte sich ein Leben ohne Vanessa und Justine gar nicht mehr vorstellen. Wenn irgendjemand Vanessa oder Justine etwas antun w綠de, w綠de er es bitter zu sp綠en bekommen, denn dann w綠de er es mit Seto Kaiba pers・lich zu tun bekommen. Seine Familie bedeutete ihm alles und wenn sie nicht mehr da w穡e, dann wollte er auch nicht mehr leben, weil sein Leben dann keinen Sinn mehr h穩te. Einen Moment sp穩er ging die T綠 auf und Vanessas Papa trat herein und fragte, ob er  die anderen holen d綠fte. Нat綠lich, hol sie nur rein!・sagte Vanessa ОK, ihr k・nt rein kommen!・rief Vanessas Papa zur T綠 hinaus. Vanessas ganze Familie stand bereits vor der Zimmert綠.  Die Schwestern sahen verbl禔ft zu der Menschenmenge, die vor Vanessas T綠 stand. Als dann schlie・ich das Zimmer wieder total voll war und alle Fotos von der kleinen Familie schossen, ging es Seto wieder viel besser und alle hatten den Traum schon wieder fast vergessen. Vanessa kam sich schon fast wie ein Fotomodel vor! Nur f禛lte sie sich nicht so, weil sie sich komischerweise zu dick f禛lte, obwohl ihr jeden Tag die Leute sagen, wie d精n sie sei. Und ihr sagten auch immer wieder alle, dass man, wenn man ein Kind bekommen hat, zun秣hst sowieso etwas dicker ist! Doch dann sprach Vanessa ein Machtwort: Йetzt h・t doch bitte mal auf mit fotografieren! Die Kleine ist gerade eingeschlafen! Au・rdem nervt mich das Blitzen total!・ОK, ist ja gut! Wir h・en auf!

 



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